1-1 nach Tag eins: Fed Cup Finale in Prag bleibt spannend

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Das Fed Cup Finale in der O2-Arena in Prag bleibt wohl bis zuletzt spannend – vor allem dank Maria Sharapova. Die Russin ließ bei ihrer Premiere in einem Fed Cup Finale im zweiten Einzel der Tschechin Karolina Pliskova keine Chance und sorgte dafür, dass ihr Land vom ersten Triumph beim Damen-Mannschaftsbewerb seit 2008 träumen darf. Die fünffache Grand-Slam-Siegerin gewann zum Missfallen des Heimpublikums mit 6:3, 6:4 und stellte damit den Ausgleich her.

Nervöse Kvitova brachte Tschechien in Führung

Denn zuvor brachte Hausherrin Petra Kvitova nach einem wahren Fehlstart im Eröffnungseinzel Tschechien doch noch in Führung. Die zweifache Wimbledonsiegerin begann nervös und verlor gegen Anastasia Pavlyuchenkova den ersten Satz mit 2:6. Doch je länger das Spiel dauerte, umso besser bekam die Tschechin ihre Nervosität in den Griff und stellte nach zwei Mal 6:1 schließlich doch noch ungefährdet auf 1:0 für die Heimmannschaft.

Top-Spielerinnen starten am Entscheidungstag

Am Entscheidungstag kommt es am Sonntag zunächst zum Duell der beiden Top-Spielerinnen. Kvitova trifft in diesem brisanten Duell auf Sharapova. Im vierten Einzel – vermutlich zwischen Pliskova und Pavlyuchenkova – könnte dann erstmals der Sieger feststehen. Steht es danach immer noch Unentschieden, dürfen sich zu Zuschauer auf ein spannendes Doppel freuen. Nominiert wären für Tschechien Lucie Safarova und Barbora Strycova, für Russland Ekaterina Makarova und Elena Vesnina.

Foto: facebook/Lucie Safarova (Screenshot)

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