10.000 Dollar Strafe für Mike Bryan nach Schussgeste

Mit den Veranstaltern der US Open ist wahrlich nicht zu scherzen. Dies weiß nun auch Mike Bryan. Der Doppel-Spezialist muss nämlich 10.000 Dollar Strafe zahlen, weil er mit seinem Schläger auf Schiedsrichter und Linienrichter zielte. „Die Geste war scherzhaft gemeint. Aber angesichts der kürzlichen Ereignisse und des politischen Klimas verstehe ich, wie meine Geste als unsensibel gesehen werden kann“, erklärt der 41-jährige US-Boy. „Ich bitte um Entschuldigung und verspreche, dass ich so etwas nicht mehr tun werde.“

Von Schiedsrichterin verwarnt
Mike und sein Zwillingsbruder Bob wollten im Zweit-Runden-Match gegen Roberto Carballes Baena und Federico Delbonis einen Lob des spanisch-argentinischen Duo mit dem Hawk-Eye checken lassen. Der Ball wurde gut gegeben, war aber – wie die Bryan Brothers vermutet hatten – im Aus. Mike drehte daraufhin sein Racket und imitierte einen Schuss. Schiedsrichterin Mariana Alves sprach daraufhin zur Verwunderung des US-Amerikaners eine Verwarnung wegen unsportlichen Verhaltens aus.

Foto: Samuel Thurner

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