250.000-$-Event in Wien: Preisgeld-Jackpot fürs Aufwärmen

Dominic Thiem (Aut), Erste Bank Open 2015, Wiener Stadthalle; Copyright: e-motion/Bildagentur Zolles KG/Martin Steiger, 20.10.2015 Honorarfreier Abdruck zur redaktionellen Berichterstattung ueber die Erste Bank Open 2015

Mit einem neuen und hochdramatischen Spielformat werden sich am 23. Oktober, einen Tag vor dem Beginn der Erste Bank Open 500 in der Wiener Stadthalle, Tennisstars wie Dominic Thiem und Jo-Wilfried Tsonga bei einem Tiebreak-Turnier aufwärmen. Brisanz bringt vor allem auch ein wahrer Preisgeld-Jackpot für diese Show. Denn sechs Spieler duellieren sich um einen Siegerscheck in Höhe von 250.000 Dollar.

Premiere in London begeisterte das Publikum

Gestartet wird in zwei Dreiergruppen, die ersten beiden steigen ins Semifinale auf. Und jeder Punkt zählt. „Die Premiere dieses Formats hat im Vorjahr in der Londoner Royal Albert Hall stattgefunden und dort Spieler wie Fans gleichermaßen begeistert. Ich bin mir sicher, dass dies in Wien nicht anders sein wird, denn die Besucher können bei diesem kurzweiligen Modus mit sechs Tennis-Stars mitfiebern. Diese können in nur zwei Stunden 250.000 Dollar, also knapp 225.000 Euro, gewinnen“, freut sich Turnierdirektor Herwig Straka.

Fans dürfen sich auf Stars und Legenden freuen

Das Teilnehmerfeld garantiert dramatische Duelle. Neben Lokalmatador Thiem und Tsonga, dem Wien-Sieger von 2011, dürfen sich die Fans auf Aufschlag-Gigant und Wimbledon-Sieger Goran Ivanisevic (Wien-Champion 1993 und 1997) und Tommy Haas (Wien-Gewinner 2001 und 2013) freuen. Für den 38-jährigen Deutschen, der vor exakt einem Jahr in Wien zum bisher letzten Mal auf der ATP Tour gespielt hat, ist die Teilnahme an diesem Blitzturnier ein erster Schritt auf dem Weg zu seinem für 2017 geplanten Comeback. Zwei weitere Stars stoßen zu diesem Quartett noch dazu. Einer davon könnte Olympia-Sieger und Wien-Starter Andy Murray sein. Als Turnierdirektor für diesen Paukenschlag zum Auftakt der Erste Bank Open 500 konnte der frühere Weltranglisten-Erste Thomas Muster gewonnen werden. „Mit den Tie Break Tens wird Tennis in einer völlig neuen und spektakulären Art und Weise präsentiert. Dabei hat auch der Underdog eine gute Chance, sich gegen einen vermeintlich stärkeren Spieler durchzusetzen. Das hat auch die erste Auflage in London gezeigt, wo Außenseiter Kyle Edmund im Endspiel den favorisierten Andy Murray bezwungen hat. Dass ein Turnier in weniger als drei Stunden entschieden wird, eröffnet dem Tennissport völlig neue Perspektiven. Die Fans sollten sich die Premiere von ‚Tie Break Tens‘ in Wien nicht entgehen lassen. Ich bin sehr stolz, Turnierdirektor dieses Events zu sein“, erklärt Muster.

Weitere Infos zum Tiebreak-Spektakel: www.tiebreaktens.com

Foto: Bildagentur Zolles KG

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