Aufatmen! Thiem will sich bei US Open aus Krise schießen

„Ich habe leichtes Fieber, Halsweh und Husten gehabt. Eine typische Verkühlung, die bis dato nicht vollständig abgeklungen ist“, erklärte Dominic Thiem der „Kronezeitung“ und ergänzte: „Mein Immunsystem ist irgendwie im Eimer.“ Nachdem Österreichs Nummer eins das Millionenturnier in Cincinnati aufgrund einer Viruserklärung kurzfristig absagte, fürchteten viele rot-weiß-rote Tennisfans schon, dass der Lichterwörter auch bei den US Open in New York nicht an den Start gehen wird.

„Es geht bergauf“

Doch nun kann Tennis Österreich zumindest einmal leicht aufatmen. Es gibt erstmals Entwarnung! „Es geht bergauf“, wird Papa Wolfgang Thiem von der „Krone“ zitiert. „Dominic geht davon aus, dass er bei den US Open auf dem Platz stehen wird.“ Doch schon zum Auftakt könnte auf den Niederösterreicher, der seit der Finalniederlage bei den French Open in Paris in einer Krise steckt, eine harte Nuss warten. Aufgrund der Absage in Cincinnati rutschte Thiem in der Weltrangliste nämlich auf Platz neun zurück und wird daher in Flushing Meadows wohl nicht unter den ersten Acht gesetzt sein. Doch bevor sich der Schützling von Günter Bresnik auf seinen Erstrunden-Gegner konzentriert, heißt es wieder fit zu werden. Erstmals gilt es den Zweistunden-Flug von Cincinnati nach New York am Samstag gut zu überstehen …

Foto: Samuel Thurner

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