Baby-Boom in der Tennisszene

dementieva

Babyglück in der Tennisszene: Die ehemalige Weltranglisten-Dritte Elena Dementieva brachte am Ostersonntag ein Mädchen mit dem Namen Veronika auf die Welt. Die Olympiasiegerin von 2008 ist mit dem Eishockeyspieler Maxim Afinogenov verheiratet. Dementieva gewann in ihrer Karriere 16 Titel, ein Grand-Slam-Titel gelang der blonden Russin jedoch nicht. Im Jahr 2004 erreichte sie bei den French Open und US Open jeweils das Endspiel.

Storch bald auch beim „Djoker“

Novak Djokovic Basel Foto: Samuel Thurner

Und auch Novak Djokovic wird zum ersten Mal Vater. „Jelena ist schwanger. Wir werden bald Eltern werden“, twitterte der Serbe. Der geplante Geburtstermin wurde nicht mitgeteilt. Der sechsmalige Grand-Slam-Gewinner, der derzeit von Boris Becker trainiert wird, ist seit September 2013 mit seiner Landsfrau Jelena Ristic verlobt, die für seine Stiftung arbeitet. Zahlreiche Kollegen sprachen dem „Djoker“ bereits ihre Glückwünsche aus. „Ich bin so glücklich für euch beide“, zwitscherte etwa die frühere Nummer eins Caroline Wozniacki.

Wieder Zwillinger für die Federers?

Twitter / Roger Federer

Wie bereits seit dem Heiligen Abend bekannt, erhät auch die Familie Federer Zuwachs. „Wir sind glücklich, mit euch die Neuigkeiten zu teilen, dass Myla und Charlene 2014 große Schwestern werden. Frohe Weihnachten“, twitterte Roger Federer von unter dem Christbaum aus. Ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, hat die ehemalige Nummer 1 der Welt vorerst nicht verraten. Und auch sonst halten sich er und seine Ehefrau Mirka seitdem bedeckt. Laut Schweizer Medien könnten schlaflose Nächte, volle Windeln, Quengeleien und Nannys – alles hoch zwei beziehungsweise sogar vier – dem Tennis-König bevorstehen. Denn Gerüchten zufolge soll Mirka erneut Zwillinge gebären. Und das wäre nicht ungewöhnlich. Denn die Tendenz, Zwillinge zu bekommen, soll laut einer Studie steigend sein. Bei einer von 85 Schwangerschaften gebärt die Frau zwei Babys. Grund dafür sehen die Mediziner zum einen in der wachsenden Anzahl künstlicher Befruchtungen und zum anderen sind die Frauen körperlich fitter als noch vor ein paar Jahren. Im Falle der Federers liegt der Babysegen wohl auch in den Genen. Denn 2010 musste der Storch auch bei Federers eineinhalb Jahre älterer Schwester Diana die Kinder in doppelter Ausführung bringen. Dennoch gibt es der Wissenschaft zufolge auch andere Gründe, die Mehrlingsgeburten begünstigen können, wie etwa die Größe der Frauen. Große Frauen produzieren nämlich eine größere Menge des Proteins, das die Wahrscheinlichkeit eines Eisprungs erhöht, besagt eine Studie aus dem Jahr 2006. Die sogenannten insulinähnlichen Wachstumsfaktoren entstehen in der Leber und regen das Knochenwachstum an. Je höher dieses Protein dosiert ist, desto eher bekommen Frauen Zwillinge. Und Mirka Federer? Sie misst immerhin 174 Zentimeter.

Lässt Federer wegen Geburt French Open sausen?

Und auch über den Geburtstermin hüllen sich Roger und seine Gattin im Schweigen. Er dürfte aber im Frühsommer liegen und für den 17-fachen Grand-Slam-Sieger steht fest, dass er unbedingt bei der Geburt dabei sein will. Und er möchte Mirka auch in den darauffolgenden Tagen zur Seite stehen. Dafür würde Roger unter Umständen auch auf Turniere verzichten – auch wenn es sich dabei um die French Open in Paris handeln würde.

Fotos: Screenshot/Wikipedia Dementieva, Samuel Thurner, Twitter/Roger Federer

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