Becker und Djokovic gehen künftig getrennte Wege

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Die Spatzen haben es bereits von den Dächern gezwitschert. Nach drei grandiosen Jahren mit sechs Grand-Slam-Titeln und insgesamt 25 Turniersiegen ist es nun fix. Novak Djokovic und Boris Becker gehen künftig getrennte Wege. Zwar hätte der Serbe die Zusammenarbeit mit dem dreifachen Wimbledon-Champion gerne fortgeführt, doch die deutsche Tennis-Legende hatte offenbar keine Lust auf Kuscheln. „Bobbele“ ist nämlich die Zusammenarbeit des Weltranglisten-Zweiten mit „Kuschel-Guru“ Pepe Imaz, dessen spirituelle Lektionen in seiner Tennis-Akademie in Marbella damit beginnen, mit zwei Plüschbären zu schmusen, ein Dorn im Auge. „Ich habe die vergangenen drei Jahre sehr genossen und ich bereue nichts. Es war eine unglaubliche Zeit“, wird Becker von englischen Medien zitiert. Und auch Djokovic hat mittlerweile die Trennung auf Facebook bestätigt.

Foto: Samuel Thurner

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