Briten auch ohne Andy Murray im Davis-Cup-Halbfinale

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Titelverteidiger Großbritannien zeigt im Davis Cup, dass sie nicht auf ihren großen Star angewiesen sind. Auch ohne den frischgebackenen Wimbledon-Champ Andy Murray gewannen Kyle Edmund, James Ward, Jamie Murray und Dominic Inglot auswärts gegen Serbien (ohne Novak Djokovic). Garant für den Triumph war der 21-jährige Edmund, die Nummer 67 der Welt. Nachdem er das erste Einzel gegen Janko Tipsarevic für sich entscheiden konnte, gewann er auch sein zweites Einzel gegen Dusan Lajovic und sorgte damit für die uneinholbare 3:1-Führung.

Auch Frankreich, Kroatien und Argentinien im Halbfinale

Im Halbfinale treffen die Briten Mitte September auf Argentinien. Die Südamerikaner konnten sich in Italien ebenfalls vorzeitig mit 3:1 durchsetzen. Auch in der Runde der letzten Vier stehen Frankreich nach einem Sieg in Tschechien und Kroatien nach einem Auswärtstriumph in den USA. Im entscheidenden Einzel verlor Jack Sock – der zuvor Marin Cilic sensationell besiegte – gegen Borna Coric mit 4:6, 6:3, 3:6 und 4:6. Damit gab es im Viertelfinale vier Auswärtssiege.

Foto: Stefan Ruef

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