Bumm! Maria Sharapova des Dopings überführt

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Mutterfreuden, Karriereende oder doch nur eine neue Produktlinie ihrer Süßigkeitenmarke? Als bekannt wurde, dass Maria Sharapova in Los Angeles eine Pressekonferenz geben wird, die man weltweit im Internet mitverfolgen kann, begann die Gerüchteküche zu brodeln.

Medikament neu auf der Dopingliste

Als die Russin mit sieben Minuten Verspätung dann aber das Podium betrat, ließ sie eine Bombe platzen. „Ich wurde von der ITF informiert, dass ich bei den diesjährigen Australian Open des Dopings überführt wurde“, erklärte die Tennis-Diva mit gebrochener Stimme. Beim Medikament handelt es sich um Meldonium, das Sharapova laut eigenen Angaben seit zehn Jahren zur Förderung der Durchblutung legal eingenommen hat, seit diesem Jahr aber auf der Dopingliste steht. „Ich habe mir die neue Liste leider nicht angeschaut“, gestand die fünffache Grand-Slam-Siegerin. „Das Mittel machte mich gesund und darum habe ich es genommen.“

Russin hängt Schläger noch nicht an den Nagel

Wie es mit ihr nun weitergeht, konnte das Tennis-PinUp noch nicht sagen. „Ich bin in Gesprächen mit der ITF. Ich bin aber für all das verantwortlich.“ Von einem Karriere-Ende will Sharapova noch nichts wissen. „So möchte ich meine Karriere nicht beenden. Wenn ich aufhöre, dann sage ich euch das nicht in einem Hotel in Los Angeles mit einem so hässlichen Boden“, war die ehemalige Nummer eins sogar zu Scherzen aufgelegt.

Foto: mariasharapova.com – Pressekonferenz (Screenshot)

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