Davis-Cup-Finale in Fußballtempel?

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Die als hässlichste Salatschüssel der Welt bekannte Davis-Cup-Trophäe fehlt Roger Federer noch in seiner riesigen Sammlung. Nach einem ungefährdeten 6:2, 6:3 und 7:6 (4) Sieg über Fabio Fognini in Genf fixierte der Maestro persönlich gegen Italien den zweiten Final-Einzug der Eidgenossen nach 1992. Dort werden Federer, Wawrinka und Co. auswärts auf Frankreich treffen. Richard Gasquet, Jo-Wilfried Tsonga und Gael Monfils ließen nämlich in Roland Garros Titelverteidiger Tschechien nicht den Hauch einer Chance.

Lille oder doch Südfrankreich?

Nun wollen die Franzosen vom 21. bis 23. November nach 13 Jahren erstmals wieder den beliebten Mannschaftswettbewerb im Herrentennis gewinnen. Doch wo soll der Showdown stattfinden? Eine Woche hat der französische Verband noch Zeit, den Austragungsort zu bestimmen. Ziemlich sicher scheint aber die nordfranzösische Stadt Lille, nahe der belgischen Grenze, dafür vorgesehen. Das moderne, überdachte Fussballstadion Stade Pierre-Mauroy mit einer Kapazität von rund 30.000 Zuschauern wäre eine Wahnsinns-Bühne. Und gegen Federer und Co. wohl mit einem Sandplatz ausgelegt. Angeblich sollen die „Les Bleus“ aber auch mit einem Outdoor-Event liebäugeln. Dieser müsste in dieser kalten Jahreszeit wohl in Südfrankreich stattfinden.

Foto: Stade Pierre-Mauroy

 

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