Die spinnen, die Briten: Murray-Tattoo am Hintern

Andy Murray Sieg-Tattoo, Foto: Twitter/Will Hirons (Screenshot)

Er gewann als erste Brite seit Fred Perry 1936 den Wimbledon-Titel bei den Herren und versetzte damit das ganze Königreich in Ekstase. Andy Murray hat sich mit seinem Triumph nicht nur in den Geschichtsbüchern verewigt, sondern auch auf einem Männerpo – und zwar in Form eines Tattoos. So ganz freiwillig war diese Aktion aber nicht, es handelte sich nämlich um eine „Wettschuld“. Will Hirons, ein Parkservice-Bediensteter aus der westenglischen Stadt Hereford glaubte nämlich auch 2013 an keinen Sieg von Murray im Tennis-Mekka und wettete mit Freunden. Wenn doch, lässt er sich ein Tattoo mit dem Gesicht des Schotten samt Siegerpokal auf den Hintern tätowieren.

„Ich habe begonnen, es zu bereuen“

Der Rest ist Geschichte: Murray siegte auf dem „Heiligen Rasen“ – und Hirons hielt sein Wort. „Ich bin ein großer Fan von Murray und wollte schon seit Jahren, dass er Wimbledon gewinnt“, erzählte der Engländer dem „Daily Star“. „Aber als er dem Finale nähergekommen ist, habe ich begonnen, zu bereuen, dass ich gewettet habe“, gab er zu. „Es schmerzt ein bisschen, aber ich bin ein Mann, der zu seinen Worten und Wetten steht.“ Ein Foto vom Kunstwerk macht zurzeit auf Twitter die Runde. Was der Tennisstar von dem Tattoo hält, ist bislang nicht bekannt. Der Begriff Arschgesicht bekommt so jedenfalls eine ganz neue Bedeutung und seit dem Wimbledon-Sieg geht Murray in Großbritannien sowieso niemanden mehr am Allerwertesten vorbei.

Foto: Twitter/Will Hirons (Screenshot)

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