Djokovic und Serbien zittern sich in Halbfinale

Sie schafften es beim Davis-Cup-Finalturnier nur dank russischer Schützenhilfe in die Runde der letzten Acht. Ein Ausscheiden dort gegen Kasachstan wäre für Superstar Novak Djokovic und seine Serben dann aber schon eine große Überraschung gewesen. Doch dazu kam es nicht – vor allem dank der Nummer eins der Welt.

Auftaktmatch ging an Kasachstan
Dabei setzte sich im ersten Match des Tages der Kasache Michail Kukuschkin in einem an Spannung kaum zu überbietenden Match gegen Miomir Kecmanovic mit 7:6 (5), 4:6, 7:6 (11) durch, brachte nicht nur sein Land mit 1:0 in Führung, sondern setzte auch den „Djoker“ unter Druck.

0:1-Rückstand in Sieg umgewandelt
Doch dieser hielt dem stand. Mit einem relativ glatten 6:3, 6:4-Triumph über Alexander Bublik rettete der 20-fache Grand-Slam-Champion sein Team ins entscheidende Doppel. Und auch dort behielt Nole mit Partner Nikola Cacic die Oberhand, behielt gegen Andrei Golubew und Aleksandr Nedowjesow die Oberhand und siegte 6:2, 2:6, 6:3.

Im Halbfinale wartet Kroatien
Die Serben, die die hässlichste Salatschüssel der Welt im Jahr 2010 gewinnen konnten, treffen nun im Halbfinale auf Kroatien, den Davis-Cup-Sieger von 2005 und 2018.

Foto: Samuel Thurner

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