Dopingsperre von Cilic verkürzt

Doping Symbolfoto: flashpics - Fotolia.com

Beim ATP-Turnier in München Anfang April war bei Marin Cilic die Psychostimulans Nikethamid festgestellt worden. Der Kroate wurde daraufhin vom Schiedsgericht des Tennis-Weltverbandes ITF zu einer neunmonatigen Sperre verurteilt. Nun hat der Internationale Sportgerichtshof CAS die Sperre des ehemaligen Top-10-Spielers auf vier Monate verkürzt.

 Glukosetabletten aus der Apotheke

Cilic hatte nach dem positiven Befund erklärt, das Mittel unwissentlich über Glukosetabletten aus der Apotheke eingenommen zu haben. Bereits beim ursprünglichen Urteil verwies eine unabhängige Untersuchungskommission darauf, dass Cilic die Substanz „nicht zur Leistungssteigerung“ verwendet habe.

Offiziell wegen Knieverletzung nicht angetreten

Cilic war während des Turniers in Wimbledon über die positive Probe informiert worden. Zur Zweitrunden-Partie gegen den Franzosen Kenny de Schepper war er nicht angetreten – offiziell wegen einer Knieverletzung. Seither hat er kein Spiel mehr bestritten.

Da die Sperre bereits am Samstag ablief, könnte Cilic in der kommenden Woche beim ATP-Masters-1000-Turnier in Paris antreten.

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