Doppelsieg sorgt bei Koubek und Co. für Funken Hoffnung

In Minsk keimt zumindest wieder ein klein wenig Hoffnung auf! Nach den beiden Auftaktpleiten der beiden Melzer-Brüder im Davis Cup gegen Weißrussland, holten sich die Schützlinge von Stefan Koubek den ersten und überlebenswichtigen Punkt in der zweiten Runde der Europa/Afrika-Zone. Julian Knowle und Jürgen Melzer, der anstelle von dem an einer Oberschenkelzerrung leidenden Alex Peya zum Zug kam, besiegten im Doppel Max Mirnyi und Jaraslaw Schyla mit 6:4, 7:6 (6), 6:7 (3), 6:4 und verkürzten damit auf 1:2. Der 35-jährige Melzer und sein um sieben Jahre älterer Partner harmonierten hervorragend gemeinsam und attackierten immer wieder vor allem das Spiel des jungen Schyla – die Taktik ging auf.

Zwei Siege müssen her

Nach dem schwarzen Freitag müssen Jürgen und Bruder Gerald Melzer in den beiden ausstehenden Einzeln nun siegen, damit Österreich im September um den Einzug in die Daviscup-Weltgruppe spielen kann.

Foto: Samuel Thurner

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