Erster Weg für Thiem führte in Kitz zum Edel-Designer

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Kurz nach 13 Uhr stemmte Dominic Thiem am Sonntag den Siegerpokal in den Himmel von Gstaad. Zeit zum Feiern hatte der Niederösterreicher aber keine. Mit dem Siegerscheck in Höhe von 80.000 Euro für seinen dritten ATP-Titel ging es für Österreichs Nummer eins schnurstracks zu seinem Heimturnier nach Kitzbühel. Nach sieben Stunden Autofahrt kam er gegen 23 Uhr in der Gamsstadt an.

Mit Mama als Beraterung in französische Boutique

Am Montag um 10 Uhr war der Jungstar schon putzmunter im Zentrum der Ski-Matropole unterwegs. Er hatte auch viel vor. Ein Geschenk musste nämlich gekauft werden. Und so ging es mit Mama Karin als „Geschenksberaterin“ in einen der exquisitesten Designer-Läden der Stadt. Schnell wurden die beiden in der französischen Boutique fündig – für wen das Geschenk ist, um was es sich handelt und wieviel es gekostet hat, wird an dieser Stelle aber nicht verraten. tennis-klatsch.com will der Beschenkten ja nicht die Freude beim Auspacken nehmen.

Euphorie in der Gamsstadt ist riesig

Der Tag war für Thiem damit aber noch lange nicht gelaufen. Knapp zwei Stunden später saß der Lichtenwörther vor den versammelten Journalisten im aus allen Nähten platzenden Pressezentrum und gab Rede und Antwort. „Der Triumph am Sonntag ist Vergangenheit. Nun geht es von neuen los“, will der Jungstar sich voll auf die bevorstehenden Aufgaben konzentrieren. Abgehackt hat Thiem auch längst seine beiden Pleiten im Davis-Cup gegen Holland vor zwei Wochen. „Die Partie gegen De Bakker war bitter. Das Glück, das mir im Davis-Cup fehlte, hatte ich jetzt bei den Turnieren.“ Mit frisch getanktem Selbstvertrauen will die neue Nummer 21 der Welt nun die Tennis-Fans in seiner Heimat nicht enttäuschen. Die Euphorie um den Neo-Blondschopf ist jedenfalls groß – aber auch die Erwartungshaltung.

Foto: GEPA pictures/Generali Open

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