Favoritensterben in Wimbledon: Zverev und Tsitsipas raus

Titelverteidiger Novak Djokovic (gegen Philipp Kohlschreiber), Vorjahresfinalist Kevin Anderson (gegen Pierre-Hugue Herbert) oder Stan Wawrinka (gegen Ruben Bemelmans) meisterten ihre Starthürde in Wimbledon ohne Problem. Zahlreiche andere klingende Namen dürfen hingegen schon wieder die Koffer packen – allen voran Alexander Zverev! Die deutsche Nummer 5 der Welt zeigte gegen den Tschechen Jiri Vesely eine schwache Leistung und schied klang und sanglos mit 6:4, 3:6, 2:6 und 5:7 aus. „Sascha“ besiegelte damit die siebte Niederlage von sieben gestarteten Deutschen zum Auftakt an der „Church Road“.

„Roger und Rafa waren konstanter“
Neben Zverev schaffte es mit Stefanos Tsitsipas auch einer der jungen Wilden nicht in die zweite Runde. Der 20-jährige Grieche, die Nummer 6 der Welt, ging gegen den fulminant aufspielenden Thomas Fabbiano aus Italien in fünf Sätzen mit 4:6, 6:3, 4:6, 7:6 und 3:6 unter. „Ich glaube nicht, dass es für Spieler meines Alters eine Entschuldigung gibt. Roger, Rafa und die anderen Großen hatten diese Inkonstanz nicht. Mein Ziel war dieses Jahr, konstanter zu werden. Darauf wollte ich mich konzentrieren. Aber mein Plan geht nicht auf“, zeigte sich Tsitsipas selbstkritisch.

Weitere klingende Namen ausgescheiden
Neben Zverev und Tsitsipas mussten unter anderem auch der Franzose Gael Monfils (Aufgabe gegen Landsmann Udo Humbert) oder Grigor Dimitrov (Fünfsatz-Niederlage gegen den Franzosen Corentin Moutet) die Segel streichen.

Foto: Samuel Thurner

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