Federer fühlt sich in der Türkei sichtlich wohl

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Roger Federer ist wahrlich in der Türkei angekommen. Nachdem seine Ankunft in Istanbul von einem türkischen Sportsender live übertragen wurde, postete der Schweizer nun ein Fotos, das ihn mit Turban zeigt. „Ich geniesse es sehr und hoffe, es wird eine lange, angenehme Woche werden“, schwärmte der Maestro von der Metropole am Bosporus. Auch ein paar Brocken türkisch hat der ehemalige Weltranglisten-Erste in seinem Repertoire. „Während meiner Schulzeit in Münchenstein stiess ein türkisches Mädchen zu uns, das kein bisschen Deutsch konnte. Wir haben ihr Deutsch gelernt und sie uns Türkisch. Da war ich zwölf Jahre alt“, verriet Federer vor dem Turnier und bewies mit „Bir, iki, üç, dört, beş“, dass er noch bis fünf Zählen kann. Und es schaut gut aus, dass es am Ende der Woche „Oyun, Set, Zafer“ (auf deutsch „Spiel, Satz, Sieg“) für den Eidgenossen heißt und der Schweizer seit Madrid 2012 wieder einmal ein Sandplatzturnier gewinnen kann. Den Auftakt meisterte der Vierfach-Papa nämlich schon einmal meisterlich: Nach einem Freilos zum Auftakt besiegte Federer den Finnen Jarkko Nieminen glatt mit 6:2 und 7:5 – der 15. Sieg im 15. Duell. Im Viertelfinale heißt der Gegner des 17-fachen Grand-Slam-Siegers nun Daniel Gimeno-Traver aus Spanien.

Foto: twitter/Roger Federer (Screenshot)

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