Federer kann sich von seinen Shirts nicht trennen

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Es sammelt Titel, wie andere Briefmarken. Doch nun wurde bekannt, dass Roger Federer auch eine riesen Sammlung von Tennis-Outfits in seinem Schrank aufbewahrt. Nach eigenen Angaben hortet der Schweizer zu Hause mehr als 150 Stück. Auch wenn manche „Modesünden“ wohl nicht jedermanns Geschmack treffen, der ehemalige Weltranglisten-Erste kann sich von manchen Shirts nicht trennen. Egal ob der Look in Schlangenhaut, verschiedene Farbexperimente oder gewöhnungsbedürftige Streifen unter den Achseln: In seinen bisher 18 Profi-Jahren ließ der Maestro keinen Modetrend aus.

Ein paar Outfits fehlen in der Sammlung

Beim erfolgreichen Turnier in Dubai verriet Federer nun, warum er sich von den Outfits nicht trennen kann. „Ich habe das Gefühl, die Sachen behalten zu müssen. Schliesslich will ich nie zurückschauen und denken: ‚Oh, ich wünschte, ich hätte dieses Outfit noch.'“ Dabei sammelt der Weltranglisten-Zweite nicht nur eine Garnitur. Jede Kollektion soll mindestens dreimal bei ihm zu Hause zu finden sein. „Ich bin glücklich, zehn- bis zwölfmal pro Jahr mein Outfit wechseln zu können.“ Federer bedauert sehr, dass seine Sammelleidenschaft offenbar erst nach einigen Jahren begonnen hat: „Ein paar, die ich zu Beginn meiner Karriere getragen habe, fehlen. Weil ich nicht daran glaubte, eine Karriere zu haben.“

Farbenfrohes Experiment

Nun scheint Federer wieder mit Farben experimentieren zu wollen. In Dubai trug er zuletzt ein knalliges Orange mit hellblauen Schuhen in denen neongelbe Schuhbänder eingefädelt waren.

Foto: Stefan Ruef

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