Federer löste Boom aus: Schweizer nennen Babys Myla

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Roger Federer ist in jeder Hinsicht ein Trendsetter: Ob seine Nike-Klamotten, Wilson-Schläger oder sonstige Artikel für die der Schweizer Werbung macht, verkaufen sich wie die berühmten warmen Semmeln.

Fünfmal so viele Myla wie 2008

Seit der Geburt seiner beiden Töchter Myla Rose und Charlene Riva im Juli 2009, löste der Tennis-Star und seiner Frau Mirka aber auch einen Boom bei den Babynamen in der Schweiz aus. Vor allem der Name Myla scheint den Eidgenossen besonder gut zu gefallen – das zeigt ein Blick in die Vornamen-Hitparade des Bundesamtes für Statistik. Während in den Jahren bis 2008 jährlich höchstesn zwei Babys den Namen Myla von ihren Eltern bekommen haben, nannten im Geburtsjahr 2009 immerhin schon vier weitere Schweizer ihr Kind wie die berühmte Tochter des Maestro. Im Jahr 2010 waren es dann bereits schon neun, 2011 sogar zehn und 2012 sage und schreibe 16 – also über fünfmal mehr als im Jahr 2008.

Charlene nicht so beliebt

Anders sieht es beim Namen der zweiten Federer-Tochter aus. Charlene schwankt zwischen 2005 und 2012 konstant zwischen drei und sechs Neugeborenen. Ob auch die Federer-Boys Lenny und Leo (geboren im Mai 2014) mit ihren Namen die Schweizer begeistern, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen.

Foto: facebook/Robert Federer

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