Federer trennt sich von seinem Coach

Roger Federer Paris Foto: Stefan Ruef

Knalleffekt bei „König“ Roger: Das bisher durchwachsene Tennis-Jahr veranlasst Roger Federer zu einem Wechsel in seinem engeren Umfeld. Der Schweizer verzichtet in Zukunft auf die Dienste von Trainer Paul Annacone!

Mit Annacone zurück an die Spitze

Zwei Tage nach dem Aus beim ATP-Turnier in Shanghai schreibt Federer auf seiner Website: „Nach fantastischen dreieinhalb Jahren Zusammenarbeit haben Paul und ich entschieden, ein neues Kapitel in unseren beruflichen Laufbahnen aufzuschlagen.“ Und der Tennis Maestro streut seinem Coach Blumen: „Als wir mit der Kooperation begannen, hatten wir einen 3-Jahres-Plan vor Augen, der den Gewinn eines weiteren Grand Slam Titels sowie die Rückkehr zur Nummer Eins des Rankings vorsah. Nebst vielen weiteren Zielen und großartigen Erinnerungen haben wir diese zwei Hauptziele erreicht.“

Weiter gute Freunde

Im August 2010 engagierte Roger Annacone. Danach gewann er 2012 in Wimbledon sein 17. Grand-Slam-Turnier und kehrte wieder auf den Tennis-Thron zurück. Und dennoch: „Nach zahlreichen Gesprächen, die sich vor allem im letzten Trainingsblock häuften, hielten wir es für den besten Zeitpunkt und Weg für uns beide. Paul bleibt ein guter Freund und wir freuen uns beide darauf, diese Freundschaft weiterzuführen. Ich möchte Paul für seine Hilfe und den Wert, den er mir und meinem Team mitgegeben hat, danken“, sagt Federer.

Heimspiel in Basel

Mit welchem Trainer er in Zukunft weiter macht, ist noch unbekannt. Als nächstes Turnier stehen ab 21. Oktober die Swiss Indoors in Basel auf dem Plan. Tennis-klatsch.com wird vor Ort von diesem Turnier berichten.

Foto: Stefan Ruef

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