Federer über Familie, Training und die Nummer eins

Roger Federer Basel Foto: Samuel Thurner

Eigentlich hätte Roger Federer bei seinem Heimturnier in Basel am Montag vor die versammelte Presse treten sollen und vor seinem Auftaktmatch am Mittwoch Rede und Antwort stehen sollen. Doch der „Maestro“ ließ die Journalisten warten und sagte der Termin kurzerhand ab.

Zehnter Auftritt im „Sportpanorama“

Dafür sprach der Schweizer Nationalheld im Schweizer Fernsehen am Sonntag bei seinem zehnten Besuch im „Sportpanorama“ über seine Familie, Training und die Nummer eins. Dabei stellte der Vierfach-Papa gleich zu Beginn klar, dass die Fotos von seinem Sandplatz-Training weder Tricks noch Psycho-Spielchen seien. „Es ist einfach eine Abwechslung. Und es ist wichtig für Lille, dass es nicht so lange her ist, dass ich auf Sand gespielt habe“, so der Weltranglisten-Zweite. Seine Familie ist Federer bekanntlich enorm wichtig. „Ohne Mirka geht gar nichts. Sie muss und will bei den Kleinen sein. Wir sind nicht wie Rockstars, die zwei, drei Tage an einem Ort sind. Wir können zwei, drei Wochen an einem Ort bleiben. Wir sind das gewohnt und können gut planen“, erklärt der Schweizer.

„Es überrascht mich, dass ich um die Nummer eins spiele“

Dass er noch heuer wieder zurück auf den Tennisthron zurückkehren könnte, ist für Federer eine Überraschung. „Ich wusste, wenn es mir gut geht, kann ich vorne mitspielen. Das große Fragezeichen war die Gesundheit. Aber ich weiss, was es braucht für die Nummer eins“, schreibt er seinen großen Traum als ältester Spieler der Geschichte die Nummer eins zu sein nicht ab.

Foto: Samuel Thurner

Noch keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Required
Required
Optional

XHTML: Du kannst diese Elemente nutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>