Federer zaubert Kindern in Afrika ein Lächeln ins Gesicht

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Roger Federer kann nach seiner bitteren Finalniederlage in Wimbledon gegen Novak Djokovic offenbar wieder lachen. Und gibt die gute Laune gleich weiter. In Malawi wurde die ehemalige Nummer eins der Welt für die Kinder sogar zum Spaßvogel – wie Fotos in diversen sozialen Netzwerken beweisen.

32 Kindergärten bisher gegründet

Zum ersten Mal besucht der Schweizer den Staat in Südostafrika. Seine Roger-Federer-Stiftung unterstützt dort bereits seit dem Jahr 2011 ein Projekt zur Förderung der frühkindlichen Entwicklung. „Ich war immer der Meinung, dass Kinder die Zukunft sind und ich freue mich, sie zu unterstützen und ihnen eine Gelegenheit zu geben, zur Schule zu gehen“, erklärte Federer im Interview mit der Schweizer Zeitung „Blick“ und ergänzt: „Ich möchte sehen, dass vor Ort das passiert, was wir uns erhoffen. Dass die Kinder in die Schule gehen. Dass es den Kindern gut geht und sie Freude haben am Unterricht.“ Verteilt über zehn Jahre zahlt die Stiftung 13,5 Millionen Dollar in das Projekt. Bisher konnten damit 32 Kindergärten in sechs Distrikten gegründet werden.

Foto: instagram/Roger Federer (Screenshot)

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