Griechischer Wein und tosendes Alphorngebläse zum Auftakt in Basel

Roger Federer Basel Foto: Samuel Thurner

Nach der Qualifikation beginnt das Hauptturnier in Basel am Montag gleich mit einem Leckerbissen: Beim traditionellen Mixed von Sport und Kultur, dem Super Monday, eröffnen um 17.30 Uhr Star-Entertainer Udo Jürgens und das Pepe Lienhard Orchester die Swiss Indoors auf dem Center Court der St. Jakobshalle. Im Anschluss daran folgt um 18.30 Uhr nicht wie zunächst vermutet das spanische Intermezzo in N-Dur von Rafael Nadal, sondern nach dessen Absage tosendes Alphorngebläse von König Roger. Ungewohnt für Federer, als Nummer sieben der Welt ist er im Klassefeld der Swiss Indoors „nur“ an Nummer drei gesetzt. Das ändert nichts an den Zielsetzungen des Schweizers: In Basel möglichst weit kommen und punkten im Race für die WM in London. Federer bezeichnet das Masters als klares Ziel, er werde alle Kraft dafür aufwenden. Bei einer ersten Pressekonferenz in seiner Heimat zeigte sich der Rekordhalter selbstkritisch. Dazu gehöre in Indian Wells (Kalifornien) der Entscheid, im Achtelfinal trotz Verletzung weiterzuspielen. In der Folge litt die Qualität im Training. Federer bezeichnete es ebenfalls als einen Fehler, im Sommer auf Sand in Hamburg und Gstaad auf Sand angetreten zu sein. „In der Rückschau ist man immer klüger.“

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