Hängt Tommy Haas schon in Kitz Schläger an den Nagel?

Seine Abschiedstournee vom Profi-Tennis hat sich Tommy Haas wohl etwas anders vorgestellt. Bei den Turnieren in Hamburg, Bastad, Wimbledon und Halle musste der Deutsche schon jeweils nach der ersten Runde wieder die Koffer packen. Lediglich in Stuttgart durfte der Altmeister jubeln – und das auch noch nach einem Sieg über Roger Federer. In Kitzbühel war auch wieder Trübsal blasen angesagt. Gegen Landsmann Jan-Lennard Struff schied Haas wieder einmal nach einer 3:6, 6:7 (4)-Niederlage zum Auftakt aus und zeigte sich danach frustriert: „Es kann gut sein, dass das mein letztes Match war. So macht Tennis für mich keinen Sinn. Vielleicht höre ich hier in Kitzbühel auf!“, war der 39-Jährige nach der Auftaktpleite stinksauer. Er würde keine Ziele mehr haben.

US Open oder Wien doch noch möglich

Sagt eine Legende also in der Gamsstadt „goodbye“? Wohl nur eine erste Emotion nach einer herben Enttäuschung. Denn Haas liebäugelt wohl insgeheim schon noch mit einer Wildcard und damit einem Auftritt bei den US Open in New York. Und auch die österreichischen Tennisfans dürfen noch hoffen. Denn auch eine Teilnahme beim Stadthallenturnier in Wien ist möglich.

Foto: Sportkind

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