ITF plant mögliche Reform für den Davis Cup

Das Interesse am Davis Cup war bei den Tennisfans und vor allem bei den Spielern selbst schon einmal größer. Nicht zuletzt aus diesem Grund könnte der legendäre Mannschaftswettbewerb nun vor einer umfassenden Reform stehen. Am Rande des Millionen-Turniers in Indian Wells gab der Vorstand der ITF jedenfalls bekannt, dass darüber nachgedacht wird, einen Länderkampf nicht wie bisher über drei Tage, sondern wie bereits im Fed Cup über zwei Tage auszutragen. Darüber hinaus könnten sich einige anstatt dem best-of-five Format mit nur zwei Gewinnsätzen anfreunden.

Keine Heim- und Auswärtsspiele mehr?

Ebenfalls im Raum steht die Idee von festen Austragungsorten für die Davis Cup-Begegnungen. Man wolle so die Veranstaltungen einfacher gestalten und planbarer machen. Diese Idee stößt aber nicht bei allen auf Gegenliebe. „Heim- und Auswärtsspiele sind unter anderem genau das, was den Davis Cup besonders machen“, ist etwa Branchenprimus Andy Murray überzeugt.

Bringt Generalversammlung im August Änderungen?

Eine Entscheidung, ob es zu Veränderungen im Davis Cup kommen wird, wird aber erst bei der Generalversammlung der ITF im August entschieden.

Foto: ran.de (Screenshot)

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