Kaffee und Apfelstrudel mit dem Bundespräsidenten

Empfang bei Bundespraesident Heinz Fischer: v.re.: Thomas Muster, Bundespraesident Heinz Fischer, und Justin Gimelstob/ATP Board of Directors (Erste Bank Open 2015, Wiener Stadthalle); Copyright: e-motion/Bildagentur Zolles KG/Christian Hofer, 19.10.2015 Honorarfreier Abdruck zur redaktionellen Berichterstattung Ÿber die Erste Bank Open 2015

Eine Tradition ließen die Veranstalter der Erste Bank Open in diesem Jahr wieder aufleben. Als das Turnier in den vergangenen Jahren stets in die Woche des Nationalfeiertags fiel, statteten die Tennisasse Bundespräsident Heinz Fischer regelmäßig Besuche ab. Heuer fällt der 26. Oktober auf den Montag nach den Finalentscheidungen des ATP-Turniers in der Wiener Stadthalle, daher wurde der Empfang beim Staatsoberhaupt kurzerhand einfach vorgezogen.

„Einzigartige Erfahrung für uns alle“

Die drei Topgesetzten David Ferrer, Kevin Anderson und John Isner sowie die Doppel-Spezialisten Julian Knowle und Daniel Nestor waren gemeinsam mit Turnierbotschafter Thomas Muster und Turnierdirektor Herwig Straka in die Amtsräumlichkeiten des Bundespräsidenten geladen worden. „Neben sehr netten Gesprächen über Sport und Politik gab es auch Apfelstrudel und Kaffee“, erzählt der 2,03 große US-Boy John Isner. „Das Ambiente war unglaublich schön. Wir werden hier sehr verwöhnt.“ Und auch die Nummer zwei des Turniers, Kevin Anderson, war beim „Staatsbesuch“ überwältigt: „Es ist etwas ganz Besonderes, vom Präsidenten eines Landes empfangen zu werden und sehr interessant, auch über die Geschichte etwas zu hören. Das ist eine einzigartige Erfahrung für uns alle.“ Die Tennis-Abordnung überreichte Fischer symbolisch eine überdimensional große Eintrittskarte für den Final-Sonntag. Ob der Bundespräsident tatsächlich in die Stadthalle kommen wird, ist allerdings noch offen.

Empfang bei Bundespraesident Heinz Fischer: v.li.: Turnierdirektor Herwig Straka, Kevin Anderson, Justin Gimelstob/ATP Board of Directors, Bundespraesident Heinz Fischer, John Isner, Thomas Muster, Julian Knowle, David Ferrer und Daniel Nestor (Erste Bank Open 2015, Wiener Stadthalle); Copyright: e-motion/Bildagentur Zolles KG/Christian Hofer, 19.10.2015 Honorarfreier Abdruck zur redaktionellen Berichterstattung über die Erste Bank Open 2015

Schockmoment für topgesetzten Ferrer

Anderson und der topgesetzte Spanier David Ferrer hatten bereits einen Tag zuvor eine Begegung mit Österreichs Kultur und Geschichte. Doch laut einem Bericht in der „Kronenzeitung“ endete die Besichtigung der Spanischen Hofreitschule beinahe mit einem Schockerlebnis. Denn Ferrer musste offenbar nach wenigen Minuten wieder an die frische Luft. Der aktuellen Nummer acht der Welt soll nämlich schlecht geworden sein. „Wie sich später herausgestellt hat, leide ich unter einer Pferdeallergie“, wird der 33-Jährige zitiert, „das hat meinem Kreislauf ordentlich zugesetzt.“

Erste Bank Open 2015 zu Besuch in der Spanischen Hofreitschule (FŸhrung durch die Stallungen/v.li.: David Ferrer, Generaldirektorin Elisabeth GŸrtler, Kevin Anderson und Herwig Radnetter/Adm. Leiter der Reitbahn); Copyright: e-motion/Bildagentur Zolles KG/Christian Hofer, 18.10.2015 Honorarfreier Abdruck zur redaktionellen Berichterstattung Ÿber die Erste Bank Open 2015

Fotos: e-motion/Bildagentur Zolles KG/Christian Hofer

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