Eugenie vs. Maria: Der Kampf der Generationen

sharapovabouchard2002-2013

Während sich bei den French Open in Paris bei den Herren – mit Ausnahme der Ausscheiden der Schweizer Roger Federer und Stan Wawrinka und dem überraschenden Halbfinaleinzug des Letten Ernests Gulbis – die Favoriten Nadal, Djokovic und Murray durchsetzten, purzelten bei den Damen die Favoritinnen der Reihe nach raus. Einzige Ausnahme: Maria Sharapova! Die sexy Russin kämpfte sich nach eher lockeren Matches in Runde 1, 2 und 3 zunächst in der vierten Runde gegen Sam Stosur mit 3-6, 6-4, 6-0 und anschließend mit einem knappen 1-6, 7-5, 6-1 Erfolg über Serena-Williams-Bezwingerin Garbine Mugurza ins Halbfinale. Dort warten mit dem 20-jährigen Tennis Pin-Up Eugenie Bouchard nun der sieben Jahre jüngere Shootingstar aus Kanada auf Sharapova. Im Jahr 2008 glaubten wohl nur die wenigsten, dass die damals 8-jährige Bouchard zwölf Jahre später in einem Grand-Slam-Halbfinale auf ihr Idol (damals 15 Jahre alt) treffen würde. Man darf auf die Begegnung gespannt sein.

Außenseiterin oder Sharapova?

Im zweiten Halbfinale der Damen trifft die zwar an Nummer 4 gesetzte, aber oft unterschätzte Simone Halep aus Rumänien auf die deutsche Überraschung Andrea Petkovic. Sollte nicht Sharapova nach 2012 erneut den Pokal in der Stadt der Liebe in die Luft stemmen, könnte also eine Außenseiterin ihren ersten Grand-Slam-Sieg bejubeln.

Foto: Twitter/Eugenie Bouchard

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