„King Roger“ zum siebten Mal der König in der Wüste

Roger Federer Basel Foto: Samuel Thurner

Was für eine Kaltschnäuzigkeit von Roger Federer im Finale des ATP-Tour-500-Turniers in Dubai. Im Gigantenduell gegen die Nummer eins der Welt, Novak Djokovic, setzte sich der Eidgenosse nach spannenden 1:24 Stunden Spielzeit mit 6:3, 7:5 durch und holte sich damit seinen siebten Titel im Wüstenemirat – den 84. Turniersieg in seiner Karriere.

Djokovic konnte sieben Breakchancen nicht nützen

Dabei nützten dem Serben auch sieben Breakmöglichkeiten nichts. Federer packte genau zur richtigen Zeit seine besten Aufschläge aus und bewies Nervenstärke. Während Djokovic keine einzige seiner Breakchancen nutzen konnte, schlug der Maestro bei seinen nur zwei Chancen im gesamten Match gleich beide Male zu und nahm den Weltranglisten-Ersten die Aufschläge ab. Auch zwei Satzbälle konnte der Schweizer im zweiten Satz beim Stand von 4:5 abwehren.

Im Head-to-head Vorsprung auf 20:17 ausgebaut

Eine Wende, die Djokovic das Genick brach. Er nutzte drei Spielbälle in der Folge drei Spielbälle bei eigenem Aufschlag nicht und musste prompt das Break hinnehmen. Federer serviert souverän zur Titelverteidigung aus. „Das war so nicht zu erwarten. Aber ich fühle mich frisch und meine Batterien sind aufgeladen. Ich bin zuversichtlich, dass ich in den nächsten vier Monaten glänzen kann“, sagte Federer nach seinem 20. Sieg im 37. Duell der beiden derzeit besten Spieler der Welt.

Foto: Samuel Thurner

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