Köllerer musste als Erster bei „Promi Big Brother“ ausziehen

Promi Big Brother ab 14. August 2015, ab 20.15 Uhr in SAT.1, danach tägl. 22.15 Uhr in SAT.1 (c) SAT.1 Dieses Bild darf bis Ende August 2015 honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: 089/9507-1167. Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der ProSiebenSat.1 Media SE.

Eine Woche nach dem Start der dritten Staffel von „Promi Big Brother“ ist für Daniel Köllerer das „Comeback“ in der Öffentlichkeit vorerst schon wieder vorbei. Der ehemalige Tennis Bad-Boy, der wegen angeblicher Spielmanipulation am 31. Mai 2011 von der Tennis Integrity Unit (TIU) lebenslang gesperrt wurde und für seine zahlreichen Eskapaden auf und abseits des Tennis-Courts bekannt war, musste am Freitag Abend als Erster das Haus verlassen. Nachdem die Bewohner „Crazy Dani“ sowie Millionärstochter und It-Girl Nina Kristin zur Abwahl freigegeben haben, entschieden die Zuschauer den ehemaligen Tennisprofi nicht mehr täglich im TV (immer ab 22.15 Uhr auf Sat.1) sehen zu wollen und wählten ihn raus.

Heul-Attacke und Nervenzusammenbruch

Wie die Blondine, die schon im „Playboy“ nackt zu sehen war und die Zuschauer anflehte, nicht für sie anzurufen, wollte auch Köllerer das Haus vorzeitig verlassen. Nach einer Heul-Attacke, weil er seine Tochter Lilly vor allem an seinem Geburtstag so sehr vermisste, erlitt der Österreicher aufgrund einer wohl nicht ernst gemeinter „Beleidigung“ von Moderator Jochen Schropp in Bezug auf seine sportliche Vergangenheit einen Nervenzusammenbruch. Beim „Speed Scrabble“ gegen Sänger Menowin Fröhlich änderte Köllerer nach Spielschluss eine falsche Wortreihenfolge und erntete für die kleine Mogelei ein „Einmal Foul, immer Foul“ vom Moderator. Die Stichelei war schließlich zu viel für das ehemalige „Enfant terrible“. Als er zu seinen Mitbewohnern zurückkehrte, brach Köllerer bei Schnapp-Atmungen in bitteren Tränen aus und war kaum zu beruhigen.

Musste „Crazy Dani“ wegen Menowin Fröhlich gehen?

Und was war für ihn selbst der Grund für seine „Rauswurf“? Laut Köllerer war es unklug, sich mit seinem „Kumpel“ Menowin angelegt zu haben. „Er hat in Deutschland sicher die größte Fanbase, da habe ich als kleiner Österreicher das Nachsehen“, meinte der „Bad Boy“ nach dem Auszug.

Foto: SAT.1

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