König Roger mit der neuen „Keule“

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Lange mussten seine Fans darauf warten. Nun ist das Geheimnis gelüftet: Roger Federer präsentierte in sozialen Netzwerken seinen neuen Schläger, den es bald auch auf dem Markt geben wird. Nachdem der Schweizer den schwarz lackierten Prototypen seit 2013 spielt, wurden unlängst konkrete Schlägerdaten sowie erste Fotos der neuen Lackierung bekannt. Ungewiss war, ob König Roger die neue Lackierung schon bei den US Open 2014 spielen wird. Dies dürfte damit wohl geklärt sein.

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Die Serie der Stars von früher

Was bei Head der Prestige ist, war für Wilson stets der Pro Staff Original 6.0 der im Jahr 1983 auf den Markt kam. Die Stars der Szene wie Stefan Edberg oder Pete Sampras schwörten auf den Schläger. Was lag also näher, als diese Marke mit dem Schlägerwechsel von Roger Federer wieder aufleben zu lassen. Die neuen Pro Staff Schläger orentieren sich an der bisherigen Schlägerpolitik beim Pro Staff SixOne (90, 95, 95 S, 100 LS, 100 L) mit einem besonders leichten Modell, einem S-Modell für den moderaten Einstieg sowie einem schweren klassischen Modell. Komplettiert wird die Wilson-Serie nun vom Racket von Roger Federer, dem „Wilson Pro Staff RF97 Autograph“ inklusiv Unterschrift des ehemaligen Weltranglisten-Ersten auf dem Rahmen. Laut Wilson bietet der Schläger mehr Power, eine größere Schlägerfläche mit größerem Sweetspot und ein klassisches Schlaggefühl.

Auf Youtrube gab es bereits im Vorhinein zwei eher humorvolle Episoden zum neuen Racket:

„Schallmauer durchbrochen“: 2 Millionen Follower auf Twitter

Doch Roger darf sich nicht nur über das neu lackierte Racket freuen. Gerade eben erreichte er auf Twitter 2 Millionen Follower. „Was haltet ihr davon, wenn wir zur Feier ein #AskRF machen?“, twittert der Star am Mittwochabend. Doch mit dem „Durchbrechen der Schallmauer“ hat Federer nicht  die meisten Follower in der Schweiz. Den Rekord hält Fifa-Boss Sepp Blatter mit rund 2,8 Millionen Fans. Federers Anhänger waren jedenfalls von der Inteview-Idee des vierfachen Papas hellauf begeistert und löcherten ihn mit zig Fragen wie „Wer wechselt die Windeln schneller, Mirka oder du?“ oder „Gibst du deinen Rackets Namen?“ Fast 80 Minuten nahm sich Federer Zeit, um einige der Fragen zu beantworten. Federer verriet beispielsweise, dass er nur automatisch geschaltete Autos fährt, als Disney-Figur sich als Tarzan sehen würde und er gerne Breakdance tanzen könnte. Seinen Schlägern gibt er übrigens keine Namen: „Ich denke, dass das komisch ist.“

Fotos: facebook/Roger Federer

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