Kvitova setzt sich an der Church Road erneut die Krone auf

Petra Kvitova Stuttgart Foto: Samuel Thurner

Mit einer Glanzvorstellung triumphierte Petra Kvitova nach 2011 zum zweiten Mal beim Rasen-Klassiker in Wimbledon. Die Tschechien ließ der jungen Kanadierin Eugenie Bouchard in derem ersten Grand-Slam-Finale nicht den Hauch einer Chance und siegte vor den Augen ihres Jugendidols Martina Navratilova nach nur 55 Minuten mit 6-3, 6-0 – dem klarsten Ergebnis auf dem „Heiligen Rasen“ seit 1992.

Emotionen bei der Siegerehrung

„Nach drei Jahren hier wieder mit der Trophäe zu stehen, ist unglaublich“, musste Kvitova nach dem Match, wie ihr Vater im Publikum, mit den Tränen kämpfen. „Ich habe noch eine Menge Arbeit vor mir, wenn ich so viele Titel holen will wie Martina“, lächelte sie in Richtung der neunmaligen Titelträgerin Navratilova. „Es ist mein zweiter Titel. Ich hoffe, es wird leichter für mich als nach dem Triumph 2011.“ Nach dem Gewinn an der Church Road kam die Karriere der Tschechin nämlich ordentlich ins Straucheln. Große Titelgewinne blieben Fehlanzeige.

Foto: Samuel Thurner

Noch keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Required
Required
Optional

XHTML: Du kannst diese Elemente nutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>