Murray zum zweiten Mal König von Wimbledon

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Ganz Großbritannien jubelt! Andy Murray durfte in Wimbledon zum bereits zweiten Mal nach 2013 den Pokal in den Himmel stemmen und holte sich seinen insgesamt dritten Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier. Dabei hieß der Gegner des Schotten in dessen bereits elften Grand-Slam-Finale erstmals nicht Novak Djokovic (7x) oder Roger Federer (3x). Der Schützling von Ivan Lendl ließ im Endspiel des Rasen-Klassikers Final-Debütant Milos Raonic kaum eine Chance und siegte nach zwei Stunden und 48 Minuten mit 6:4, 7:6 (3) und 7:6 (2).

Raonic servierte nur acht Asse

Anders als bei seinem Halbfinal-Triumph gegen Roger Federer zeigte der ansonsten knallharte Aufschlag des Kanadiers keine Wirkung. Dem von John McEnroe betreuten Raonic gelangen im gesamten Match lediglich acht Asse.

Töchterchen durfte jubeln

Murray, der im Februar zum ersten Mal Papa einer kleinen Tochter wurde kassierte für seinen 37. Turniersieg 2,58 Millionen Dollar Preisgeld und wichtige Punkte für die Weltrangliste.

Foto: Stefan Ruef

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