Muss Dominika Cibulkova ihre Traumhochzeit verschieben?

Dominika Cibulkova French Open Paris Foto: Stefan Ruef

Ihre eigene Hochzeit ist für jede Frau wohl der schönste Tag in ihrem Leben. Dennoch hofft Dominika Cibulkova am Samstag, nicht wie bereits vor einigen Monaten festgelegt, vor dem Traualtar stehen zu müssen. Viel lieber würde die 1,61 Meter große Slowakin im Wimbledon-Finale um ihren größten Erfolg in ihrer Tenniskarriere kämpfen. „Wir haben das Datum für die Hochzeit so gewählt, weil ich mich selber nie als große Rasen-Spielerin gesehen habe. Aber jetzt fühle ich mich pudelwohl“, erklärte die Bald-Ehefrau, nachdem sie im Achtelfinale gegen die Polin Agnieszka Radwanska einen Matchball abwehrte und mit 6:3, 5:7 und 9:7 als Siegerin vom Platz ging. Aus diesem Grund wollten die quirlige Athletin und ihr Verlobter Miso Navara ausgerechnet am 9. Juli 2016, den Tag des Damen-Endspiels an der Church Road, den Bund fürs Leben schließen. Doch nun könnte die Traumhochzeit in der slowakischen Hauptstadt Bratislava tatsächlich ins Wasser fallen.

Slowakin ist im Viertelfinale Favoritin

Denn Cibulkova ist im Viertelfinale gegen die Russin Jelena Vesnina Favoriten. Und sollte sie ins Halbfinale einziehen, muss die Hochzeit definitiv verschoben werden. „Meine Karriere könnte nichts Besseres passieren. Ich möchte so lange wie möglich im Bewerb bleiben. Es wäre ein Traum von mir in Wimbledon ins Finale zu kommen“, so die Slowakin. Schließlich kommt es auf eine Woche mehr oder weniger auch nicht mehr darauf an …

Foto: Stefan Ruef

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