Nadal bleibt der König von Paris! 9. Sieg an der Seine

Rafael Nadal Rom Foto: Samuel Thurner

Sensationell, gigantisch, einfach ein Phänomen: Rafael Nadal holte sich bei den French Open in Paris beim zehnten Antreten seinen neunten Titel. Der Spanier bezwang den Serben Novak Djokovic mit 3:6, 7:5, 6:2, 6:4 und bleibt damit die Nummer eins der Welt.

Trophäe aus den Händen von Björn Borg

„Novak, es tut mir leid. Es ist immer ein großes Vergnügen gegen dich zu spielen. Du wirst dieses Turnier eines Tages gewinnen“, entschuldigte sich der Weltranglisten-Erste regelrecht bei seinem Gegner, nachdem er aus den Händen des sechsfachen Paris-Champions Björn Borg den „Coup des Mousquetaires“ erhalten hatte.

Mit Pete Sampras gleichgezogen

Während Nadal nach diesem Triumph an der Seine mit insgesamt 14 Grand-Slam-Titeln mit  Pete Sampras gleichzog, verpasste der Djoker bereits zum zweiten Mal nach 2012 seinen persönlichen Karriere-Grand-Slam. Die „Novak, Novak“-Sprechchöre des Publikums bei der Siegerehrung rührten den Weltranglisten-Zweiten zwar zu Tränen, die Enttäuschung saß allerdings sichtlich sehr tief.

Djokovic verlor nach Ruf aus dem Publikum die Nerven

„Ich habe mein ganzes Können, meine ganze Kraft, meine ganzen Emotionen gegeben. Aber Rafael war der bessere Spieler auf dem Platz“, resümierte Djokovic trocken, nachdem er nach 3:30 Stunden mit einem Doppelfehler die Partie beendete. Besonders verärgert war er darüber, dass ihn ein Zuschauer vor dem zweiten Aufschlag mit einem Ruf von der Tribüne störte.

Foto: Samuel Thurner

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