Novak Djokovic im Schongang ins US Open-Halbfinale

Novak Djokovic US Open Foto: Stefan Ruef

Nach dem frühen Aus in der dritten Runde in Wimbledon gegen den US-Boy Sam Querrey und der Auftakt-Pleite bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro gegen den Argentinier Juan Martin del Potro, befürchteten die Fans von Novak Djokovic auch eine baldige Niederlage des Weltranglisten-Ersten bei den US Open.

Nur etwas mehr als sechs Stunden am Platz

Doch in New York könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Kontrahenten Mitleid mit dem vielleicht nicht ganz topfitten Schützling von Boris Becker haben. In bislang fünf Runden musste der Serbe nämlich nur zwei Mal über die volle Distanz gehen und konnte somit Kräfte sparen. Nur sechs Stunden und 26 Minuten musste sich Djokovic bislang in Flushing Meadows am Platz abmühen und steht dennoch bereits im Halbfinale.

Drei von fünf Gegnern warfen Handtuch

Nachdem der Branchenprimus in der ersten Runde mit ein paar Problemchen den Polen Jerzy Janowicz in vier Sätzen bezwingen konnte, trat der Tscheche Jiri Vesely in der zweiten Runde gar nicht an. In Runde drei warf der Russe Mikhail Youzhny bereits nach sechs Games beim Stand von 2:4 das Handtuch. Und nach einem glatten Drei-Satz-Sieg gegen den Briten Kyle Edmund musste auch der Franzose Jo-Wilfried Tsonga beim Stand von 3:6 und 2:6 kurz nach Beginn des dritten Durchgangs wegen Knieschmerzen aufgeben.

Kann Monfils erstmals die Nummer eins besiegen?

Im Halbfinale wartet auf den „Djoker“ nun Spaßvogel Gael Monfils, der bisher keinen einzigen Satz abgeben musste. Gegen Djokovic konnte der Franzose in zwölf Partien noch nie gewinnen.

Foto: Stefan Ruef

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