Oh la la! So schön ist Tennis

Harte Aufschläge, schweißtreibende Kämpfe um jeden Punkt und laufen bis zur Erschöpfung: Tennis ist aber auch eine höchst attraktive Sportart, wie uns Ana Ivanovic, Maria Sharapova oder Maria Kirilenko beweisen. Knappe Faltenröcke in unschuldigem Weiß und schnelle Bewegungen erhitzen nicht nur die Gemüter auf dem Platz. Die wohltrainierten Bodies der Tennis-Damen sind ein schlagendes Argument, liebe Herren, Platz auf den Tribünen der WTA Tour zu nehmen. Die Schönheiten aus Russland, den USA oder auch aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben allerdings neben ihrer Optik eine Rückhand drauf, die männlichen Kollegen respektvoll applaudieren lässt.

Die etwas andere Weltrangliste der Schönheit

tennis-klatsch.com präsentiert euch eine Rangliste von sechs attraktiven Damen, die (noch) nicht im Rampenlicht stehen wie Sharapova und Co. Aber schaut selbst!

6. Platz: Aljona Bondarenko

Die Ukrainerin ist seit dem Jahr 1999 Profispielerin auf der WTA-Tour und die ältere Schwester von der ebenfalls sehr attraktiven Kateryna Bondarenko, die ebenfalls als Tennisprofi ihr Geld verdient. An ihrer Seite gewann Aljona 2008 auch die Doppel-Konkurrenz bei den Australian Open. Bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking ging Bondarenko für die Ukraine an den Start. Im Einzel verlor sie in der zweiten Runde gegen Jelena Jankovic aus Serbien. Im Doppel unterlag sie mit ihrer Schwester im Spiel um die Bronzemedaille der Paarung aus China. Seit dem WTA-Turnier in Moskau im Oktober 2011 ist Aljona Bondarenko allerdings auf der Tour nicht mehr angetreten.

Wikipedia / Aljona Bondarenko (Screenshot)

5. Platz: Gisela Dulko

Nachdem die Argentinierin ihrem älteren Bruder einige Zeit dabei zugesehen hatte, begann sie im Alter von sieben Jahren selbst mit dem Tennisspielen. Alejandro Dulko war auch ihr Trainer. Schon als Juniorin gewann Gisela Dulko mit den US Open (im Jahr 2000), Wimbledon (2001) und die Australian Open (2002) Grand-Slam-Turniere im Doppel. Aber auch im Einzel war die schöne Südamerikanerin erfolgreich und erreichte im November 2005 Rang 26 der Weltrangliste. Im Doppel gewann sie 2010 mit ihrer Dauerpartnerin Flavia Pennetta die WTA Tour Championships in Doha und setzte sich damit an die Spitze der Doppel-Weltrangliste. 2011 gelang ihr mit dem Titelgewinn bei den Australian Open an der Seite der Italienerin, mit der zusammen sie insgesamt elf WTA-Titel erringen konnte, der erste Grand-Slam-Erfolg auf der Profitour. Am 19. November 2012 gab Gisela Dulko ihre Karriereende bekannt.

Wikipedia / Gisela Dulko (Screenshot)

4. Platz: Mandy Minella

Die Luxemburgerin, die im Alter von fünf Jahren mit dem Tennisspielen begann, gewann bisher sieben Einzel- und mit wechselnden Partnerinnen fünf Doppelturniere des ITF Women’s Circuit sowie im Jahr 2013 bereits zwei Doppeltitel auf der WTA Tour. Der Durchbruch gelang Minella 2010 bei den US Open, als sie sich erstmals für das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers qualifizieren konnte. Sie besiegte die Top-50-Spielerinnen Polona Hercog und Zwetana Pironkowa, ehe sie in der dritten Runde der US-Amerikanerin Venus Williams in zwei Sätzen unterlag.

mandyminella-twitterweb

3. Platz: Donna Vekic

Von ihr werden wir wohl noch öfter hören. Die Kroatin begann im Alter von sechs Jahren Tennis zu spielen und hat bereits seit sie elf Jahre alt ist, einen Agenten. 2010 spielte Vekic in Kroatien ihre ersten Turniere auf dem ITF Women’s Circuit. Ihre ersten Erfolge feierte sie 2011, als sie dort einen Einzel- und einen Doppeltitel gewann. Im Februar 2012 konnte Vekic in der Partie gegen Anita Husaric im Fed Cup für Kroatien ihren ersten Sieg feiern. Im September 2012 erreichte sie in Taschkent im Alter von nur 16 Jahren – als jüngste Spielerin seit Tamira Paszek 2006 – bei ihrer ersten Teilnahme am Hauptfeld eines WTA-Turniers das Finale, das sie gegen Irina-Camelia Begu 4:6, 4:6 verlor. Vekic trat dann bei der Qualifikation zu den US Open erstmals im Damenfeld eines Grand-Slam-Turniers an (die ersten drei Grand-Slam-Turniere des Jahres hatte sie noch als Juniorin bestritten), wo sie in Runde drei ausschied. 2013 erreichte die Kroatin zum ersten Mal das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers und zog bei den Australian Open als jüngste Teilnehmerin in die zweite Runde ein, in der sie sich gegen die an Nummer 10 gesetzte ehemalige Weltranglistenerste Caroline Wozniacki mit 1:6, 4:6 geschlagen geben musste. Sie stieß nach dem Turnier erstmals in die Top 100 der Weltrangliste vor.

donnavekic-twitterweb

2. Platz: Anastasia Pivovarova

2005 begann die Russin ihre Profikarriere auf der ITF Tour. In ihrem erst zweiten Turnier gewann sie den ersten Einzeltitel. In Moskau gewann sie das Finale gegen Olga Panowa mit 7-6 7-6. Zwei Jahre später bekam Pivovarova für die WTA-Turniere in Indian Wells und Miami jeweils eine Wildcard für die Qualifikation. In Indian Wells erreichte sie nach einem Sieg gegen die Italienerin Karin Knapp die zweite Qualifikationsrunde. Jedoch schaffte sie es bei beiden Turnieren nicht ins Hauptfeld. Ebenfalls in der Qualifikation scheiterte sie beim WTA-Turnier in Moskau. Die hübsche Russin gewann bisher fünf Einzel- und zwei Doppeltitel auf der ITF Tour.

AnastasiaPivovarova-twitterweb

1. Platz: Eugenie Bouchard

Im Alter von fünf Jahren spielte die Kanadierin zum ersten Mal Tennis. 2008 gewann sie bei den Juniorinnen sowohl den Einzel- als auch den Doppelwettbewerb beim ITF-Turnier in Costa Rica, außerdem den Einzeltitel beim ITF-Turnier All Canadian in Burlington. Nach weiteren tollen Erfolgen bei den Juniorinnen gewann Bouchard 2011 ihr erstes Profiturnier. Im Finale des ITF-Turniers im australischen Burnie besiegte sie die 16-jährige Zheng Saisai. 2012 gewann sie in Wimbledon bei den Juniorinnen sowohl das Finale im Einzel als auch im Doppel. Im Oktober 2013 erreichte sie in Osaka ihr erstes WTA-Finale, das sie mit 6:3, 5:7 und 2:6 gegen Samantha Stosur verlor.

EugenieBouchard-twitterweb

Auch von der bildhübschen Kanadierin werden wir noch einiges hören. Wenn nicht auf dem Tennisplatz, hat sie zumindest auch beste Chancen am Laufsteg oder als Wetterfee. Davon konnte man sich zumindest vor kurzem überzeugen…

Fotos:

Wikipedia / Aljona Bondarenko (Screenshot)

Wikipedia / Gisela Dulko (Screenshot)

Twitter / Mandy Minella (Screenshot)

Twitter / Donna Vekic (Screenshot)

Twitter / Anastasia Pivovarova (Screenshot)

Twitter / Eugenie Bouchard (Screenshot)

Noch keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Required
Required
Optional

XHTML: Du kannst diese Elemente nutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>