Rasenkönigin Williams holt sich „Serena Slam“

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Es ist vollbracht: Zum zweiten Mal nach 2002/2003 schafft Serena Wiliams einen „Serena Slam“ und gewinnt vier Grand Slam Turniere in Serie. Im Finale von Wimbledon setzte sich das US-Girl gegen die Spanierin Garbine Muguruza mit 6:4 und 6:4 durch und darf sich zum sechsten Mal an der Church Road „Rasenkönigin“ nennen. Der Triumph in London ist gleichzeitig Serenas 21. Grand-Slam-Titel. Gewinnt sie auch noch die US Open, knackt sie den Allzeitrekord von Steffi Graf. Und nicht zu vergessen: Mit einem Sieg in New York würde sich die Weltranglisten-Erste, äks erste Frau seit Graf 1988 den Grand Slam holen.

Muguruza hatte ihre Chancen

Das Match gegen Muguruza begann für Williams schlecht. Gleich zu Beginn musste sie ihren Aufschlag abgeben. Doch die Amerikanerin fing sich, kam besser ins Spiel und nahm ihrer Gegnerin beim Stand von 3:4 das Service ab. Wenig später schaffte Williams ein weiteres Break zum 6:4. Der Widerstand der Spanierin schien gebrochen. Rasch lag die derzeit beste Tennisspielerin der Welt mit 5:1 in Front. Doch plötzlich zitterte Williams das Händchen. Sie gab zwei Mal den Aufschlag ab, konnte mit einem weiteren Break zum 6:4 allerdings den Sack zumachen.

Foto: Berlei

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