Rom-Triumph ging für „Djoker“ beinahe ins Auge

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Am 28. Februar kassierte Novak Djokovic nach seinem Triumph bei den Australian Open in Melbourne seine bis dato letzte Niederlage (im Finale von Dubai gegen Roger Federer). Seitdem feierte der Serbe einen Sieg nach dem anderen (22 Siege in Serie) und gewann die Masters-1000-Turniere in Indian Wells, Miami und Monte Carlo (das Turnier in Madrid ließ der „Djoker“ aus).

Nachholbedarf beim Flaschen öffnen

Auch in Rom war der Weltranglisten-Erste nicht zu stoppen. Im Foro Italico rang er Federer mit 6:4 und 6:3 nieder und revanchierte sich für die Finalniederlage in Dubai. Doch bei der Siegerehrung hat sich Djokovic beinahe selbst ein Bein gestellt, das böse Folgen hätte haben können. Denn beim Öffnen von Champagner-Flaschen scheint der Branchenprimus noch Nachholbedarf zu haben. Der Korken knallte nämlich aus nächster Nähe mit voller Wucht an seine Stirn und sorgte sogar für einen kleinen Kratzer an der Nase. „Gott sei Dank spiele ich nicht mit der Nase Tennis. Ich habe Schmerzen, aber alles kein Problem“, scherzte Nole bereits bei der Pressekonferenz. Die anstehenden French Open in Paris sind jedenfalls nicht in Gefahr. Und dort zählt der Serbe natürlich zum Top-Favoriten. Es wäre sein erster Triumph beim Grand Slam Turnier in der französischen Hauptstadt.

Foto: youtube.com (Screenshot)

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