Russland zerstört Davis-Cup-Traum von Deutschland

Wikipedia / Davis Cup (Screenshot)

Ohne Alexander Zverev galt das deutsche Davis-Cup-Team für viele als großer Außenseiter beim Finalturnier. Doch die Bergluft in Innsbruck verschaffte Jan-Lennard Struff und Co. offenbar Höhenluft. In der Gruppenphase holte man sich vor Djokovics Serben überraschend den ersten Platz und im Viertelfinale konnte Großbritannien ausgeschaltet werden. Erstmals seit 14 Jahren stand die DTB-Auswahl damit im Halbfinale des prestigeträchtigen Mannschaftswettbewerbs.

Medvedev sorgte für Entscheidung
Doch dort war Topfavorit Russland zumindest eine Nummer zu groß. Erst zerstörte Andrey Rublev mit einem glatten 6:4, 6:0-Triumph Dominik Koepfer, dann holte Daniil Medvedev mit einem 6:4, 6:4 gegen Struff den entscheidenden Punkt für die „Sbornaja“. Auch Nasenbluten konnte den amtierenden US-Champion nicht stoppen.

Deutsches Doppel weiter ungeschlagen
Tim Pütz und Kevin Krawitz konnten im abschließenden Match noch einmal ihre Klasse im Doppel aufblitzen lassen. Das weiter im Davis Cup ungeschlagene Duo siegte gegen Aslan Karatsev und Karen Khachanov mit 4:6, 6:3, 6:4. Jubeln durfte am Ende auch ein kleiner Tennis-Fan, der das Racket von Pütz mit nach Hause nehmen durfte.

Im Finale wartet Kroatien
Die Niederlage gegen Russland konnten sie aber nicht mehr verhindern. Medvedev, Rublev und Co. treffen im Endspiel nun auf Kroatien.

Foto: Wikipedia / Davis Cup (Screenshot)

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