Sandplatz soll Federer und Wawrinka stoppen

Stanislas Wawrinka Basel Foto: Samuel Thurner

Es kam wie erwartet. Die Franzosen haben sich für das Davis-Cup Finale vom 21. bis 23. November gegen die Schweiz im Stade Pierre Mauroy, im Fußballtempel vom OSC Lille für Sand als Unterlage entschieden. Einerseits haben Federer und Wawrinka in diesem Jahr bewiesen, dass sie auf Sand stark sind, andererseits werden die Schweizer nur wenig Zeit haben, sich an die neue Unterlage zu gewöhnen. Die beiden Eidgenossen spielen nämlich wohl im Gegensatz zu sämtlichen Franzosen ab dem 9. November noch die World Tour Finals in der Halle von London.

Auf jeden Fall ein Spektakel

So oder so wird der Kampf um die „hässlichste Salatschüssel der Welt“ zum Spektakel. Wie berichtet könnte im eigentlich 50.000 Zuschauer fassenden Oval der bisheriger Rekord von 27.200 Fans, die 2004 das Finale zwischen Spanien und den USA im Olympia-Stadion von Sevilla miterlebten, fallen. Laut dem französischen Tennisverband werden mindestens 27.000 Sitze verfügbar sein. „Das französische Tennis freut sich sehr, Gastgeber dieses spannenden Davis-Cup-Finales zu sein. Besonders glücklich macht mich, dass er vor einer Rekord-Kulisse in der schönen Stadt Lille stattfinden wird“, erklärt Jean Gachassin, Präsident des Verbandes.

Foto: Samuel Thurner

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