Schläger und Outfit müssen auch in jungen Jahren passen

Draußen scheint endlich die Sonne und in Paris beginnen sich die Profis beim größten Sandplatzturnier der Saison die Bälle um die Ohren zu schlagen. Höchste Zeit also wieder selbst zum Schläger zu greifen. Vielleicht sogar mit der ganzen Familie. Doch was tun, wenn dem Nachwuchs noch der passende Schläger fehlt? Worauf muss man beim Kauf achten? Schließlich gibt es Rackets für Kinder in Hülle und Fülle. Tennis-klatsch.com hat die Antworten!

Speziell auf Körpergröße achten
Der Schläger muss passen: Doch Vorsicht! Die Racketgrößen lassen sich leider nicht strikt nach dem Alter richten. Vielmehr sollte man sich beim Kauf an Körpergröße und Spielvermögen orientieren. Kleiner Tipp für die richtige Schlägerlänge: Das Kind steht aufrecht und streckt Arm und Zeigefinger nach unten. Der Abstand bis zum Boden ist der richtige.

Rackets sind in vier Gruppen eingeteilt
Kinderschläger werden in der Regel in vier Gruppen eingeteilt und sie haben eine Länge zwischen 19 und 26 Zoll:

  1. Für die ganz Kleinen (für die etwa Drei- und Vierjährigen) sollte man einen Schläger mit der Nummer „19“ verwenden. Die Zahl ist die Längenangabe in Inch, die etwa 48,3 Zentimeter entspricht.
  2. Für die etwas Größeren (circa Fünf- und Sechsjährigen), Kinder die mindestens einen Meter groß sind, sind Schläger mit dem Zusatz „21“ ideal (21 Inch = 53,5 Zentimeter). Die meisten Schläger bestehen in dieser Gruppe noch aus kostengünstigem Aluminium.
  3. Die Kinder, die schon mindestens 1,15 Meter groß sind und vielleicht schon ordentlich die Kugel treffen, sollten zu Schlägern greifen, die knapp zehn Zentimeter kürzer sind als die Erwachsenenmodelle. Die dritte Gruppe verwendet das Kürzel „23“ (23 Inch = 58,5 Zentimeter). Aluminium wird bei diesen Rackets schon mit anderen Materialien vermischt.
  4. Kleine Profis dürfen schon zu Schlägern greifen, die ähnlich ausschauen wie die der Großen und die selben Technologien verwenden. Die Jugendrackets sind mit der Zahl „25“ versehen (25 Inch = 63,5 Zentimeter. Sogar manche Achtjährige können je nach technischen Fähigkeiten mit solchen Schlägern zurecht kommen. Aber auch für einige 12-Jährige ist diese Variante wohl noch die beste.

Ganz wichtig: Der Schläger muss Ihrem Kind gefallen. Lassen Sie daher Ihren Sprössling Farbe und Design auswählen. Er wird das Racket mit noch mehr Freude verwenden.

Tauschen Sie sich auch mit dem Trainer aus, denn auch die technische Begabung sollte berücksichtigt werden.

Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Aus Kostengründen gleich mehrere Schlägergrößen auszulassen, wäre ein großer Fehler. Kind entwickeln sich zwar schnell, ein Schlägerwechsel sollte daher in jungen Jahren normal sein. Und achten Sie auch auf eine gute Besaitung. Werkssaiten sind leider oft zu lasch und sollten ausgetauscht werden.

Qualitativ hochwertige Kleidung
Wer den richtigen Schläger gefunden hat, darf sich Gedanken über das Outfit machen. Für die ganz Kleinen ist Tenniskleidung sehr schwierig zu finden. Die Firma „Sportkind“ ist da eine Ausnahme. Bereits für Kleidergröße 110 findet man beim Unternehmen mit Sitz in Augsburg qualitativ hochwertige Oberteile, Röcke oder Hosen. Und das beste: Die Auswahl der Farben ist gigantisch und kann beliebig kombiniert werden. Ein Besuch auf www.sportkind.de lohnt sich!

Fotos: Samuel Thurner

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