Schnappt sich Federer Italo-Coach von Gasquet?

Swiss Indoors Basel/Kurt Schorrer

Der Italiener Riccardo Piatti hat überraschend vor dem letzten Gruppenspiel bei den ATP World Tour Finals in London seine Zusammenarbeit mit dem Weltranglisten-Neunten Richard Gasquet beendet. Ich bin sehr überrascht und enttäuscht. Es lief gut zwischen uns und es gab keinerlei Probleme“, erklärte der Franzose kurz nach Piattis Kündigung. Der Italiener schweigt zu den Gründen der Trennung.

Heißes Gerücht

Medienberichten zufolge könnte der Coach zu Saisonbeginn in der Box von Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer sitzen, der sich erst vor kurzem von seinem langjährigen Trainer Paul Annacone getrennt hatte und es nach einem eher mäßigen Jahr noch einmal wissen will. Laut italienischen Zeitungen soll der ehemalige Profi im kommenden Jahr den Schweizer Davis-Cup-Kapitän und Federer Betreuer Severin Lüthi entlasten. Auch Piatti selbst schürt in sozialen Netztwerken die Gerüchte: Er postete Fotos mit dem Schweizer Tennis-König und Teilen seines Betreuerstabes rund um Lüthi und Fitnesstrainer Pierre Paganini.

Wird Betreuerstab erweitert?

Federer selbst äußert sich zu den Spekulationen mehrdeutig: „Ich bleibe mit Lüthi und Paganini zusammen, das ist fix. Aber warum sollte nicht noch jemand dazustoßen?“

Foto: Swiss Indoors Basel/Kurt Schorrer

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