Serena Williams spricht über Drama bei Geburt der Tochter

Während sich Roger Federer, Rafael Nadal, Madison Keys, Venus Williams und all die anderen Stars Anfang September bei den US Open in New York die Bälle um die Ohren feuerten, brachte Serena Williams – wie berichtet – im St. Mary’s Medical Center in West Palm Beach in Florida ihr erstes Kind zur Welt. Das US Girl und Papa Alexis Ohanian, Gründer des Online-Netzwerks Reddit, durften sich über ein Mädchen namens Alexis Olympia freuen.

„Manchmal bin ich wirklich fertig“

Doch die Geburt verlief alles andere als problemlos, wie Mama Serena nun dem US-amerikanischen Lifestyle-Magazin „Vogue“ erzählte. Die Kleine musste per Notkaiserschnitt zu Welt gebracht werden, weil die Herzschlagfrequenz abrupt gesunken war. Doch dem nicht genug: Wenige Tage später brach die Wunde wieder auf und die Ärzte entdeckten einen Riesen Bluterguss im Baumraum der ehemaligen Nummer eins der Welt. Williams musste mehrmals operiert werden und konnte dann erst nach Hause. Sechs Wochen war sie ans Bett gefesselt. „Niemand spricht über die emotionalen Tiefpunkte“, erzählt die 23-fache Grand-Slam-Siegerin. „Manchmal bin ich wirklich fertig – den Druck, den du spürst, die unglaubliche Enttäuschung, jedes Mal, wenn man das Baby schreien hört. Ich bin ich weiß nicht wie viele Male zusammengebrochen. Die Emotionen sind irre.“ Die medizinischen Komplikationen sind wohl auch der Grund, dass Williams nicht wie geplant bei den Australian Open auf die Tour zurückkehren wird. Ab März will sie aber wieder im Tenniszirkus aufschlagen.

Foto: Instagram/Serena Williams (Screenshot)

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