„Sexy Maria“ auch im 20. Duell mit Serena chancenlos

Maria Sharapova Stuttgart Foto: Samuel Thurner

Das letzte Mal, als Maria Sharapova US-Girl Serena Williams bezwingen konnte, wurde Michael Schumacher Formel-1-Weltmeister, Heidi Klum zum ersten Mal Mutter und Griechenland Fussball-Europameister. Elf Jahre ist dies bereits her. Und auch beim 20. Duell der beiden (die Russin konnte davon nur zwei gewinnen) im Halbfinale von Wimbledon war für „sexy Maria“ nichts zu holen. Bereits im allerersten Game produzierte Sharapova drei Doppelfehler und kassiert das erste Break. Wenig später gewinnt die Weltranglisten-Erste Satz eins mit 6:2. Und in dieser Tonart ging es weiter. Auch den zweiten Durchgang dominierte die Amerikanerin nach belieben. Erneut mit einem Doppelfehler „schenkte“ das Tennis-PinUp ihrer Kontrahentin ein Break und musste kurz darauf mitansehen, wie Williams auch Satz zwei mit 6:4 für sich entscheiden konnte und zum achten Mal ins Finale an der Church Road einzieht.

Ein Sieg vor zweitem „Serena Slam“

Im Endspiel trifft die derzeit beste Tennisspielerin der Welt auch die Sensations-Finalistin Garbine Muguruza. Die erste Spanierin im Wimbledon-Finale seit Arantxa Sanchez-Vicario im Jahr 1996 besiegte in ihrem Semifinale die Polin Agnieszka Radwanska mit 6:2, 3:6 und 6:3. Mit einem Sieg am „heiligen Rasen“ könnte Williams zum zweiten Mal in ihrer Karriere einen „Serena Slam“ (vier Siege bei vier aufeinanderfolgenden Grand Slam Turnieren) perfekt machen.

Foto: Samuel Thurner

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