Sharapova wird zu „Sotschipova“

Maria Sharapova Stuttgart Foto: Samuel Thurner

Aufgrund einer Schulterverletzung ist es in den vergangenen Wochen und Monaten ruhig um Maria Sharapova geworden. Sie musste die Saison vorzeigt bereits im August beenden. Bei den Australian Open in Melbourne will die Tennisschönheit ihren Gegnerinnen allerdings wieder das Fürchten lernen.

Russin präsentiert der Welt ihre Heimat

Kurz Zeit nach dem ersten Grand-Slam-Turnier der Saison wird „Sugarpova“ – wie sie sich gerne in Anlehnung an ihre Süßigkeiten-Firma nennt – ungewohntes Eis betreten. Die Russin wird während den Olympischen Winterspielen in Sotschi (7. bis 23. Februar 2014) für den US-Sender NBC zur TV-Kommentatorin. „Maria ist in Sotschi aufgewachsen und lebte dort bis zu ihrem sechsten Lebensjahr. Durch ihre Familie und Freunde, die immer noch in der Region wohnen, hat sie eine ganz persönliche Perspektive auf den Ort, den sie so gut kennt“, heißt es in einer Pressemitteilung des Fernsehsenders. Und auch Sharapova selbst kann es kaum erwarten an Mirko zu greifen. „Als Olympionikin bedeutet es mir sehr viel, dass die Olympischen Spiele in meiner Heimat stattfinden. Sotschi hat solch eine reichhaltige Kultur und Geschichte. Ich freue mich darauf, das mit der Welt zu teilen, indem ich Teil der NBC-Familie bin“, sagte „Sotschipova“, wie sie nun liebevoll von einigen Fans genannt wird.

Foto: Samuel Thurner

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