„Sportkind“: Vom kleinen Start-Up zu einer Trendmarke

Haben auch Sie sich schon einmal gefragt, warum Linienrichter und Ballkinder bei einigen ATP- und WTA-Turnieren mit „SK“ auf der Brust herumlaufen? Ja? Dabei hat sich das Unternehmen, das hinter den beiden Buchstaben steckt, inzwischen längst auf dem Markt etabliert. Die Firma „Sportkind“ mit Sitz in Augsburg ist speziell im Tennis von einem Start-Up-Unternehmen zu einer Trendmarke geworden. Shirts, Shorts, Tops und Röcke in unzähligen Farben – von kobaltblau über pfirsich bis neongrün – bieten ein tolles Tragekomfort.

Kein Kleben auf der Haut
Als offizieller Ausrüster trat Sportkind in den vergangenen Jahren unter anderem beim Mercedes Cup in Stuttgart, den German Open in Hamburg oder den Mallorca Open in Erscheinung. Hostessen, Ballkinder, Linienrichter und Schiedsrichter werden aber auch in rund einem Monat wieder bei den Generali Open in Kitzbühel mit Sportkind-Bekleidung sowie Accessoires wie Caps, Visors oder Handtüchern ausgestattet. Längst produziert die Firma nicht mehr nur Bekleidung für Kinder, sondern auch für Erwachsene. „Besonders die Atmungsaktivität der Materialien ist einmalig. Die Kleidungsstücke trocknen sehr schnell und es gibt daher nicht dieses unangenehme Kleben auf der Haut“, gibt es von Vertragsspieler und anderen Kunden immer wieder zu hören. Ob sportlich oder etwas verspielt, für jeden und für jede Altersklasse gibt es passende Modelle. Sportkind produziert ausschließlich in Europa und die Stoffe stammen vorwiegend aus italienischen Webereien. Mehr Infos unter www.sportkind.de

Fotos: KTC (2), Samuel Thurner (1)

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