„Bitte ans Telefon, Herr Federer!“

Roger Federer Basel Foto: Samuel Thurner

Sichtlich peinlich war Roger Federer ein Fauxpas, der ihm nach dem Sieg über „Baby Federer“ Grigor Dimitrov bei der anschließenden Pressekonferenz in Basel passiert ist. Gleich drei Mal wurde der 17-fache Grand-Slam-Sieger von einem Handy-Klingelton unterbrochen. Der Schuldige? Ausgerechnet der Schweizer selbst! Denn er hatte vergessen, sein iPhone auszuschalten und wurde somit das Opfer von einem Telefon-Terror.

Unangenehmer Anruf zu später Stunde

Wer ruft mich um die Uhrzeit noch an?“, fragte sich Federer gegen 23.30 Uhr und blockte den Anruf ab. Die ihm doch etwas unangenehme Situation versuchte er mit einem Lächeln zu überspielen, doch kurz darauf klingelte es erneut. „Das ist mir noch nie passiert“, schüttelte der Eidgenosse, der gerade sein 1128. Match beendete, mit dem Kopf.

Störenfried wurde nicht verraten

Der Anrufer ließ allerdings nicht locker und versuchte es erneut. „Es ist doch viel zu spät, um zu telefonieren“, sagte Federer, schon etwas genervt und schaltete sein Handy. Wer der späte Störenfried war, wollte Federer nicht verraten: „Das ist nicht wichtig. Um diese Uhrzeit kann gar niemand mehr wichtig sein.“ Einen Rückruf versprach er dann aber doch. Denn vielleicht war es Frau Mirka, die nur wissen wollte, wann ihr Ehemann nach Hause kommt. Doch schaut selbst…

Foto: Samuel Thurner

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