„Tennis-Ali“ triumphiert in Toronto

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Was für eine Woche für Jo-Wilfried Tsonga: Nachdem der Franzose beim Rogers Cup in Toronto im Achtelfinale den Weltranglisten Ersten Novak Djokovic mit 6:2, 6:2 regelrecht vom Platz schoss, im Viertelfinale Andy Murray in drei Sätzen eliminierte und auch im Halbfinale „Baby Federer“ Grigor Dimitrov beim 6:4, 6:3 Sieg keine Chance ließ, wurde im Finale auch Roger Federer nicht zum Stolperstein des „Tennis-Ali“. Nach 1:47 Stunden feierte Tsonga mit einem knappen 7:5, 7:6 Triumph seinen insgesamt elften Turniersieg auf der ATP-Tour. Dies würdigte auf der Maestro: „Du warst stark, geniesse deinen Sieg“, gratulierte Federer. Der Franzose durchbrach mit seinem ersten Sieg beim ATP-Masters-1000-Turnier in Toronto die Machtballung der fantastischen Vier der Tenniswelt. Seit 2004 hießen die Sieger in der kanadischen Metropole nämlich ausschließlich Nadal, Murray, Djokovic oder eben Federer. Letzterer verpasste hingegen in seinem 120. Finale den 80. Titel auf der ATP-Tour.

Foto: Stefan Ruef

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