Tennisurlaub einmal anders – der Kaiserwinkl in Tirol

kaiserwinklMaro und Partner

In wenigen Tagen oder Wochen ist für viele heimische Tennisvereine die Freiluftsaison auch schon wieder vorbei. Während die besonders Eifrigen ihr Können auch in der Halle beweisen, freuen sich die anderen schon wieder auf den kommenden Sommer und planen bereits jetzt ihren Tennisurlaub in Spanien, Italien oder Kroatien. Doch warum endlos viele Kilometer abspulen, wenn die schönsten Plätze der Welt so nahe sind. Wer gut sucht, findet top Konditionen zum sportlichen Entspannen.

Stoff aus dem Postkartenmotive sind

Besonders einlockend ist aufgrund der Nähe vor allem für Urlauber aus Deutschland der „Kaiserwinkl“. Wer hier ein paar Tage verbringt, versteht auch den Grund für den Namen: Berge und Täler machen die Landschaft „winkelig“ und diese Region – urig versteckt zwischen Tirol, Bayern und Salzburg – haftet der Charakter eines Herrgottswinkels an. Das Herzstück der Gegend ist mit Sicherheit der Walchsee im Schatten des Wilden Kaisers. Das Gipfelpanorama ist der Stoff, aus dem Postkartenmotive sind. Von hier wandert der Blick vom Zahmen und Wilden Kaiser im Süden über das Rettenschöss-Gebirge im Nordosten und die Chiemgauer Alpen nach Kössen im Osten. Die Betrachter sind überwältigt, der Amateurfotograf überfordert.

Kaum eine Region bietet derart gute Möglichkeiten zum Tennisspielen

Während die Gegend im Winter zum Skifahren einlädt, kann man immer Sommer wandern, paragleiten, golfen, radeln oder eben Tennis spielen. Kaum eine Region bietet derart gute Möglichkeiten für den „weißen Sport“ wie der Kaiserwinkl. So finden sich etwa in Walchsee Sandplätze (13 Euro pro Stunde) sowie drei Hallenplätze (20 Euro). Trainerstunden, Schläger, Bälle und zum Teil auch Schuhe sind unter anderem über den Tennisclub Walchsee (www.tc-walchsee.at) bestimmt jederzeit zu beziehen. Und auch in Kössen warten etwa sechs Sandplätze (Platzmiete pro Stunde/Person 5 Euro) nur darauf bespielt zu werden. Wer aber nicht unbedingt selbst schwitzen und Bälle übers Netz jagen möchte, der hat unweit im nur 30 Autominuten entfernten Kitzbühel vom 2. bis 8. August beim 71. „Bet-at-home-Cup“ in der Gamsstadt den Profis der Zunft genau auf die Beine zu schauen und vielleicht noch etwas zu lernen.

Urlaub in Tirol muss nicht unbedingt teuer sein

Übrigens muss ein Urlaub in Tirol mit hochqualitativen Betten und Service nicht immer teuer sein. Im 3-Sterne-Gästehaus Rottenspacher gibt es bereits Einzelzimmer ab 19 Euro pro Nacht. Dafür gibt es ein Frühstücksbuffet mit regionalen Zutaten, hausgemachte Marmelade, Fitnessraum, Sauna und noch viel mehr. Seht es euch selbst an: http://gaestehaus-rottenspacher.at.

Foto: Maro und Partner

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