Thiem beschenkt sich selbst: Achtelfinal-Einzug bei US Open

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Mama Karin musste aus New York bereits wieder abreisen, Freundin Romana blieb überhaupt zu Hause in Tirol: Einen perfekten Geburtstag stellt man sich vielleicht anders vor. Doch Dominic Thiem machte das beste daraus, lenkte sich bei den US Open mit Tennis ab und beschenkte sich sogar selbst.

Drittes „Major“-Achtelfinale

An seinem 23. Ehrentag bezwang Österreich Shootingstar in Flushing Meadows nach einem Fünf-Satz-Sieg gegen den Australier John Millman und dem deutlich glatteren Drei-Satz-Erfolg gegen den Litauer Ricardas Bernakis in der dritten Runde auch Pablo Carreno Busta. Thiem gewann gegen den Spanier nach zwei Stunden und 50 Minuten mit 1:6, 6:4, 6:4, 7:5 und zog damit zum dritten Mal (2014 ebenfalls in New York und in dieser Saison bei den French Open) zum dritten Mal ins Achtelfinale bei einem Grand-Slam-Turnier ein. „Was für ein Match, schon wieder katastrophal gestartet, dann aber zurück gekämpft und gewonnen. Der Grand Stand hat am Ende sogar für mich ein Ständchen zum Besten gegeben, so stelle ich mir einen gelungenen Geburtstag vor“, schrieb der Lichenwörther nach dem Triumph auf seiner Facebook-Seite.

Nun wartet ein Ex-US-Open-Champ

Im Achtelfinale bekommt es Thiem nun mit einem ehemaligen US-Open-Champion zu tun. Er trifft auf den frischgebackenen Silbermedaillen-Gewinner von Rio, Juan Martin del Potro. Der Argentinier schoss David Ferrer mit 7:6 (3), 6:2, 6:3 regelrecht vom Platz. Zumindest eine Blondine wird dem rot-weiß-roten Youngster aber die Daumen drücken, so wie sie ihn zuletzt anhimmelte …

Foto: Samuel Thurner

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