Titelverteidiger in Kitzbühel sensationell gescheitert

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In der Gamsstadt hat man den Wahl-Kitzbüheler Philipp Kohlschreiber einfach gerne. Und so freuten sich viele bei den Generali Open bereits auf ein Finale zwischen dem Deutschen und Österreichs Jungstar Dominic Thiem. Doch dieser Traum ist früh geplatzt. „Kohli“, in den Tiroler Bergen an Nummer zwei gesetzt, verlor vor ausverkauften Haus (5800 Zuschauer) nach Freilos in Runde zwei gegen den jungen Russen Karen Khachanov nach 81 Minuten mit 4:6, 4:6. „Ich habe keinen guten Tag erwischt“, meinte Deutschlands Nummer eins, der sich vor dem Match mit Dominic Thiems kleinen Bruder Moritz einschlug, nach der bitteren Niederlage. „Körperlich befinde ich mich derzeit in keine gutem Zustand.“ Auch ein Streit mit Trainer Stephan Fehske dürfte nicht gerade beflügelt haben. „Mein Coach war heute nicht in meiner Box, da gab es ein bisschen Stress. Gestern war er noch da. Es war schwer heute. Aber mein Gegner hat couragiert gespielt, er hat eine große Zukunft vor sich.“ Was genau zwischen ihm und seinem Coach vorgefallen ist, darüber wollte Kohlschreiber nicht sprechen.

Foto: Samuel Thurner

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